Transparenz und Klarheit für unsere Anleger
Warnhinweis: Der Erwerb dieses Wertpapiers ist mit Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um Ihre Investition – transparent und verständlich. Unser Ziel ist es, Ihnen die nötige Sicherheit und Klarheit für Ihre Anlageentscheidung zu geben.
Investition & Ablauf
Ein Wertpapierdepot ist ein Konto, das zur Verwaltung und Verwahrung von Wertpapieren wie Aktien, Anleihen oder Fonds dient und über welches der Erwerb, die Veräußerung oder Übertragung von Wertpapieren abgewickelt wird. Angebote für Depots gibt es bei vielen Banken und Online Brokern.
Transaktionen: Käufe und Verkäufe von Wertpapieren werden in Ihrem Depot verbucht und über ein verknüpftes Girokonto abgerechnet.
Transaktionen: Käufe und Verkäufe von Wertpapieren werden in Ihrem Depot verbucht und über ein verknüpftes Girokonto abgerechnet.
Um ein Depot zu eröffnen, wählen Sie Ihre Hausbank oder einen Broker (Vermittler), füllen Sie online oder in der App einen Antrag aus und verifizieren Sie Ihre Identität mit einem Ausweis. Sie benötigen persönliche Daten wie Adresse und Steuernummer sowie eine Bankverbindung für Ein- und Auszahlungen.
Aktuell können Sie als Privatanleger maximal 25.000 € in das angebotene Wertpapier investieren. Nach Inkrafttreten des Standortfördergesetzes fällt diese Obergrenze weg. Für größere Investitionen durch Privatanleger wäre ein zusätzlicher Wertpapierprospekt notwendig.
Für professionelle Kunden (institutionelle Anleger) gilt diese Obergrenzen nicht, sie können unbegrenzt investieren.
Für professionelle Kunden (institutionelle Anleger) gilt diese Obergrenzen nicht, sie können unbegrenzt investieren.
Wenn das Fundingziel nicht vollständig erreicht wird, wird die Emittentin in geringerem Umfang Gesellschafterdarlehen an ihre Tochtergesellschaften ausreichen, um deren Eigenkapitalausstattung zum Erwerb von Immobilien zu verbessern.
Rendite & Rückzahlung
Unsere Strategie basiert auf einer guten Ankaufbasis. Die Objekte unserer Tochtergesellschaften weisen bereits beim Kauf eine Rendite von ca. 10 % auf. Durch unser aktives Management, wie gezielte Mieterhöhungen und Neuvermietungen, optimieren wir diese Rendite stetig weiter.
Die Tochtergesellschaften planen ein oder mehrere Objekte zunächst mit variabel verzinsten Bankdarlehen sowie dem von der Emittentin als Gesellschafterdarlehen erhaltenen Kapital aus der Anleihe anzukaufen. Nach der Entwicklungszeit von ca. 2 Jahren, sollen diese Bankdarlehen durch langfristige Finanzierungen abgelöst werden. Die Tochtergesellschaften planen damit, den Beleihungswert der Objekte in der Entwicklungsphase dergestalt steigern zu können, dass die neue, langfristige Finanzierung ihnen ausreichend liquide Mittel einbringt, um die Gesellschafterdarlehen der Emittentin tilgen zu können. Die Emittentin wiederum verwendet diese erhaltenen Mittel vorbehaltlich des Eingreifens der Nachrangklausel zur Tilgung der Verbindlichkeiten aus der Anleihe. Bitte lesen Sie hierzu auch die ausführlichen Risikohinweise.
Die neue Finanzierung in unseren Tochtergesellschaften wird bereits nach 2 Jahren gestartet, um genügend Zeit zu haben. Falls sie nicht zustande kommt, kann das Objekt durch ein zusätzliches Bankdarlehen (Nachbeleihung) beliehen werden. Aufgrund der deutlich höheren Mieteinnahmen ist dies meistens möglich.
Zusätzlich verfügt die Tochtergesellschaft(en) durch den gestiegenen Cashflow während der 3-jährigen Laufzeit über eine großzügige Liquidität, die ebenfalls an die Emittentin ausgeschüttet werden kann.
Zusätzlich verfügt die Tochtergesellschaft(en) durch den gestiegenen Cashflow während der 3-jährigen Laufzeit über eine großzügige Liquidität, die ebenfalls an die Emittentin ausgeschüttet werden kann.
Risiken & Absicherung
Das maximale Risiko besteht im Totalverlust des Anleihebetrags und der Zinsansprüche. Infolge des qualifizierten Nachrangs mit vorinsolvenzlicher Durchsetzungssperre ist dieses Risiko höher als bei einer nicht nachrangigen Anleihe. Für weitere mit der Anlage verbundene Risiken lesen Sie bitte die ausführlichen Risikohinweise.
Alle Gebäude unserer Tochtergesellschaften sind gegen Feuer, Leitungswasser, Sturm und Elementarschäden versichert. Die Kosten für die Wiederherstellung oder den Neuaufbau des Gebäudes infolge eines solchen Schadens werden im Versicherungsfall von der Versicherung übernommen. Zusätzlich deckt die Versicherung auch die Kosten für die Umquartierung der Mieter (z. B. in ein Hotel) und die Mietausfälle für bis zu 24 Monate.
Mietermanagement unserer Tochtergesellschaften
Wir suchen immer zuerst das direkte Gespräch, um die Ursache zu klären (z. B. Jobverlust, familiäre Probleme). Wenn keine schnelle Lösung gefunden wird, mahnen wir ab und kündigen das Mietverhältnis bereits im 2. Monat fristlos. Erfolgt nach einer angemessenen Frist (i.d.R. 2-3 Wochen) kein Auszug, stellen wir den Antrag auf Räumung beim zuständigen Amtsgericht. Bis die Räumung tatsächlich durchgeführt wird, kann es einige Monate dauern. Teilweise ziehen die säumigen Mieter dann auch freiwillig aus.
Derzeit findet das Management in house statt, das bedeutet, dass die Tochtergesellschaften selbständig die Mietverhältnisse betreuen. Das hat den Vorteil, dass wir eng am Kunden (Mieter) sind, schnell handeln können dadurch und immer wissen was die Mieter benötigen. Neuvermietungen können so effizient umgesetzt werden.
